Der letzte Countdown

Erstveröffentlichung: Montag, 6. April 2015 in englischer Sprache auf www.lastcountdown.org.

US-Senatorin, die das Sonntagsgesetz fordert, findet die Siebenten-Tags-Adventisten schlafend am Steuer vor

In Form der klassischen glaubhaften Abstreitbarkeit äußerte sich Arizonas Senatorin Sylvia Allen zu einer geheimen Agenda in einer für die Massen nicht durchschaubaren Weise. Am 24. März machte sie eine Bemerkung, in der sie die Schaffung eines Gesetzes empfiehlt, das als Mittel zur Bekämpfung von Gewalt jeden Amerikaner verpflichten würde, am Sonntag die Kirche zu besuchen.[1]

Wir müssen uns über einige Punkte im Klaren sein:

  1. Ihre Äußerungen enthüllen die wahre Agenda, obgleich sie später bezogen auf ihre Abstimmung über den Schusswaffengesetzesentwurf, der zu diesem Zeitpunkt debattiert wurde, hinzufügte: „... aber das würde nie verabschiedet werden und ich – und es erübrigt sich jede Debatte darüber – werde mit Ja stimmen.”

Sie sagt, dass weil es niemals verabschiedet werden würde, sie – bezogen auf den Schusswaffengesetzesentwurf – mit Ja stimmen wird. Die Schlussfolgerung ist, dass wenn ein Sonn­tags­gesetz verabschiedet werden würde, sie es stattdessen unterstützen würde. Mit anderen Worten – auch wenn es ihr „herausgerutscht” sein mag: ihr Kommentar drückt ihre wahre Meinung und den Kurs aus, den sie unmittelbar verfolgen würde, wenn es verabschiedet würde. Da sich bereits alle großen Kirchen mit Papst Franziskus vereint haben[2], kommt die Forderung, eine beliebige „Kirche eigener Wahl” (ihre Worte) zu besuchen, einer Festschreibung des Katholizismus im Gesetz gleich. Das bedeutet, dass Sylvia Allen eine Papistin ist und nicht an die amerikanischen Grundrechte glaubt.

Ich betone das, um zu zeigen, dass sie auf jeden Fall ein Agent von einigem Rang in Satans Reihen ist und über die Pläne ihrer Oberbefehlshaber spricht.

Allerdings ist nichts davon eine „geheime Botschaft”. Ich werde in Kürze darauf zurückkommen, aber zuerst möchte ich einen weiteren Punkt verdeutlichen.

  1. Ihre Äußerungen erfüllen Prophezeiungen und ich spreche nicht nur von der Prophezeiung, dass „... selbst im freien Amerika Beamte und Gesetzgeber dem Verlangen des Volkes nach einem Gesetz, das die Sonntagsfeier erzwingt, nachgeben werden, nur um sich die öffentliche Gunst zu sichern.”[3] Ich spreche von etwas viel Konkreterem: Einer Zeitprophezeiung.

Seit wir die zehn Gebotsmonate[4] entdeckten, wussten wir, dass während des vierten Monats – der dem vierten Gebot entspricht – eine Entwicklung hin zum Sonn­tags­gesetz beginnen würde. Dieser vierte Monat geht vom 18. März bis zum 17. April 2015. Tatsächlich machte Sylvia Allen ihre Äußerungen in der Sitzung des Bewilligungsausschusses am 24. März, knapp eine Woche nach Beginn dieses Zeitraums. Und wie hat die STA-Gemeinde reagiert? Hat sie pflichtgemäß ihre Stimme warnend erhoben? Kein einziges Wort kam von irgendwoher innerhalb des Machtbereiches der Generalkonferenz!

Und dies ist nur der Anfang – vergleichbar mit einem Samen, der in die öffentliche Meinung gepflanzt wurde; aber es wird nicht lange dauern, bis der Same Früchte trägt. Wenn das Sonn­tags­gesetz wirklich kommt, IST ES ZU SPÄT. „Das Einsetzen menschlicher Verordnungen an Stelle der Gebote Gottes, das Feiern des Sonntags statt des biblischen Ruhetags, erzwungen durch irdische Machthaber, ist der letzte Akt in diesem Drama.”[5] Ihr solltet deshalb jetzt vielleicht ebenfalls anfangen, eure Rolle zu spielen! „Wenn sich diese Verdrängung über die ganze Welt ausbreitet, wird sich Gott offenbaren.”

Es ist von vornherein klar, dass Sabbathalter durch genau die Art der Gesetzgebung verfolgt werden, die von Sylvia Allen vorgeschlagen wird. Aber ist es nicht interessant, dass es zwei verschiedene Ebenen der prophetischen Erfüllung gibt? Was ich meine, ist: Dieses Ereignis kennzeichnet die adventistische Erwartung des Sonn­tags­gesetzes im Allgemeinen; die Großen-Sabbat-Adven­tis­ten haben aber ein besonderes Verständnis der Prophetie – der Zeitprophetie – die es uns ermöglicht, die Bedeutung dieses (und anderer) Ereignisse im Fluss der Zeit zu erkennen. Das gibt den Großen-Sabbat-Adven­tis­ten einen eindeutigen Vorteil auf dem geistlichen Schlachtfeld.

Satan weiß das. Er kümmert sich überhaupt nicht um die Namens-Adven­tis­ten, die am Steuer schlafen. Ihn beunruhigen diejenigen, die die Zeit wissen, weil sie mit geistlicher Sehkraft in den himmlischen Gerichtssaal schauen können. Er weiß genau, wer eine Bedrohung für seine teuflischen Absichten darstellt und damit komme ich zu meinem dritten Punkt, der in Bezug auf die Äußerungen von Senatorin Allen unbedingt klargestellt werden muss.

Als sie über Gewalt sprach, machte sie eine Anmerkung über die Waffen, die ein Gewalttäter verwenden könnte, indem sie sagte: „[Wenn] man Gewalt anwenden möchte, kann man eine Uhr in einem Sch... Gerichtssaal verwenden oder man kann ein Messer oder was auch immer verwenden.” Dieser Teil des Videos wurde kaum in den Medien veröffentlicht aber er enthält die geheime Agenda, die ich bereits erwähnte.

  1. Mit ihrer Äußerung zeigt sie mit dem Finger genau auf die Großen-Sabbat-Adven­tis­ten, indem sie sagt, dass eine Person, die eine „Uhr in einem Gerichtssaal” verwendet, genauso gewalttätig ist, wie eine Person, die ein Messer benutzt. Die Großen-Sabbat-Adven­tis­ten verwenden die Uhr Gottes im himmlischen Gerichtssaal, um das Papsttum zu entlarven und deshalb – und in Übereinstimmung mit dem „Faustschlag”-Kommentar von Papst Franziskus – werden wir als die Gewalttätigen bezeichnet, die gegen seine „Mutterkirche” Stellung beziehen.

Oberflächlich betrachtet erscheint der Fingerzeig auf eine Uhr ein Hinweis auf jeden beliebigen harmlosen Gegenstand zu sein. Das macht es umso bemerkenswerter, dass sie sich von all den vorstellbaren harmlosen Gegenständen genau diesen zum Zwecke der Veranschaulichung herauspickte.

Des Weiteren zeigt ihr kleiner Versprecher, als sie versehentlich „Schulsaal” (oder etwas Ähnliches) statt „Gerichtssaal” zu sagen begann, dass sie sorgsam darauf bedacht war, sich selbst zu verbessern, denn sie musste den Gegenstand als Gerichts-Uhr bezeichnen und nicht als irgendeine beliebige Uhr.

Die versteckte Botschaft identifiziert das Angriffsziel. Hiermit erfüllt sich vor euren Augen eine weitere Weissagung von Ellen White:

In gesetzgebenden Kreisen und an Gerichtshöfen werden die Menschen, die Gottes Gebote beachten, verleumdet und verurteilt werden. Ihre Worte wird man falsch deuten und ihren Handlungen die schlechtesten Beweggründe unterschieben. {GK 592.3}[6]

Trotz einiger kritischer Medienreaktionen verteidigte Senatorin Allen ihre Äußerungen ohne ein Wort der Entschuldigung. Das zeigt auch, dass sie sich dessen bewusst war, was sie sagte und obwohl ihre Anmerkungen angeblich „leichtfertig” waren, hat sie sie keineswegs zurückgenommen.

In seiner Eilmeldung gibt der Forerunner eine gute Bibelstunde über das Sonn­tags­gesetz. Bitte seht es euch komplett mit Untertiteln an.

(Es ist nur schade, dass er bis jetzt die Uhr im Gerichtssaal noch nicht entdeckt hat.)

Die sechste Posaune ist nur drei Monate entfernt. Bist du bereit? Sind andere in deinem Umkreis bereit? Erkenne die Botschaft der Stunde und gib sie weiter!

Besucht bald wieder unsere Website. In Kürze erscheint ein Artikel, der die weiteren Absichten Satans bezüglich der Uhr im Gerichtssaal aufdecken wird!


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