Der letzte Countdown
10 Gründe, warum die Sonnenfinsternis vom 20. März 2015 prophetisch war.

Schon aus rein astronomischer Sicht war die totale Sonnenfinsternis vom 20. März 2015 etwas Besonderes, weil alle im Folgenden geschilderten astronomischen Ereignisse – die normalerweise unabhängig voneinander auftreten – alle zusammentrafen. Das ist wirklich äußerst selten:

  1. Die totale Sonnenfinsternis selbst.

  2. Der Frühlingspunkt (Tagundnachtgleiche) ist der Tag des Jahres, wenn die Sonne den Äquator in Richtung Norden überquert und die Dauer von Tag und Nacht etwa gleich ist.

  3. Der Mond näherte sich so stark der Erde, dass das Ereignis als Supermond bezeichnet werden kann.

  4. Wenn der Neumond dieser Sonnenfinsternis zu einem Vollmond angewachsen sein wird, wird es eine Mondfinsternis geben, die den dritten Blutmond der aktuellen Blutmond-Tetrade darstellt. Das ist an sich schon ein seltenes Ereignis.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Wahrscheinlichkeit, dass all jene Ereignisse zusammentreffen, äußerst gering, aber das ist noch nicht alles. Denn in der Bibel finden wir noch weitere Merkmale, die diese Sonnenfinsternis zu einem ganz speziellen Ereignis machen:

  1. Das neue Jahr. Die Tatsache, dass die Sonnenfinsternis und der astronomische Neumond zur Früh­lings­tag­und­nacht­gleiche stattfinden, bedeutet, dass die erste sichtbare Mondsichel nach dem Frühlingspunkt zu sehen sein wird. Damit beginnt der erste Monat des biblischen neuen Jahres, denn der erste Monat beginnt immer zur oder nach der Früh­lings­tag­und­nacht­gleiche. Verschiedene Gruppen haben von ihren Beobachtungen berichtet, dass die erste Mondsichel mit dem bloßen Auge Samstagnacht am 21. März sichtbar war. An diesem Abend begann der erste Tag des ersten Monats Nissan und dauerte bis zum nächsten Abend des nächsten Tages, dem 22. März.

  2. Der Passahmond. Am 14. Tag des 1. Monats - am 4. April - findet das Passahfest statt. Es fällt mit dem Vollmond und der Mondfinsternis zusammen und bildet den dritten Blutmond der aktuellen Blutmond-Tetrade.

  3. Die Gerstenprobe. Der Beginn des biblischen Jahres kann um einen Monat verschoben werden, falls die Gerste noch nicht reif genug ist. Es wurde aber berichtet, dass bereits reife Gerste in der Umgebung von Jerusalem gefunden wurde. Damit wurde die 1. Möglichkeit für den Jahresbeginn offiziell bestätigt.

Diese kalendarischen Zufälle lenken unsere Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass Gott Sonne und Mond als Zeichen verwendet. Auch wenn sie für diesen Zweck geschaffen wurden, dürfen sie nicht angebetet werden. Satan – in der Gestalt des Sonnengottes oder der Mondgöttin – möchte mittels Sonne und Mond angebetet werden. Diese totale Sonnenfinsternis gefolgt von der Mondfinsternis steht für die totale Vernichtung Satans in all seinen Formen zusammen mit denjenigen, die ihm treu sind. Wenn du noch nicht weißt, wo sich Satan versteckt, dann lies Satan entlarvt.

Die Auslöschung von Satans Königreich wird viele Male in der Bibel prophezeit. In der biblischen Prophetie trägt sein Reich den Namen Babylon. Nach ihr wird die Zerstörung Babylons am „Tag des Herrn“ stattfinden. Dies ist ein Hinweis auf die Zeit, wenn Gott Seinen Zorn durch die letzten sieben Plagen auf die Welt ausgießen wird. Eine von vielen sich ähnelnden Prophezeiungen finden wir in Jesaja:

Weissagung wider Babel, welche Jesaja, der Sohn des Amoz, vernommen hat:… Heulet! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung von dem Allmächtigen! ... Siehe, der Tag des HERRN kommt, unbarmherziger, überfließender und glühender Zorn, das Land zur Wüste zu machen und die Sünder daraus zu vertilgen. Ja, die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden nicht mehr glänzen; die Sonne wird sich bei ihrem Aufgang verfinstern und der Mond sein Licht nicht leuchten lassen. (Jesaja 13,1;6;9-10)

Diese oder ähnliche Prophezeiungen werden viele Male in der Bibel wiederholt, zum Beispiel in Joel 2,31 oder auch im Neuen Testament. Aber Jesaja 13,10 beschreibt ein zusätzliches physikalisches Merkmal für die Erfüllung dieser Prophezeiung:

  1. In Jesaja 13,10 heißt es, dass die Sonne „bei ihrem Aufgang“ verfinstert wird. Die Sonne macht jeden Tag eine Reise über den Himmel, indem sie im Osten aufgeht, um schließlich im Westen unterzugehen. Geschah diese Sonnenfinsternis „bei ihrem Aufgang“? Ja, die Medien waren voll von Berichten über die „Morgenfinsternis“, die bei Sonnenaufgang im Nordatlantik begann.

Darüber hinaus verbindet der Vers den dunklen Mond mit der dunklen Sonne, was genau die Situation dieser Sonnenfinsternis schildert, welche mit einer Eklipse des gleichen Mondes, der etwa zwei Wochen später ein Vollmond wird, einhergeht. Weitere ähnlich gelagerte Prophezeiungen (z.B. Joel 2,31) erwähnen ausdrücklich, dass er als "Blut"-Mond in Erscheinung treten wird.

Obwohl es in der Vergangenheit ähnliche Finsternisse gab, wurden alle diese Kriterien zusammen seit Jesajas Worte niedergeschrieben wurden, nie vollständig erfüllt… bis heute.

Dies ist aber immer noch nicht alles!

Der gleiche Vers verbindet diese Zeichen mit einem Geschehen an den Sternen und Sternbildern. Wenn wir über die Bedeutung des hebräischen Wortes, das als Sternbilder übersetzt wird, nachschlagen, stellen wir folgendes fest:

H3685
כּסיל
kesı̂yl
kes-eel’
Das gleiche wie H3684; jedes bedeutende Sternbild; speziell Orion (wie ein gut sichtbares): – Sternbild, Orion.

Im Zusammenhang mit der Sonnenfinsternis gab es jedoch keine Medienberichte über Sterne oder das Sternbild des Orion, dass sie „nicht mehr glänzen würden“. Was könnte dieser Teil der Prophezeiung Jesajas also bedeuten? Er muss eine symbolische Anwendung haben, es sei denn, wir wären bereit, weitere unzählige Jahrtausende zu warten, bis diese „zufälligen“ Umstände diesmal ebenfalls verbunden mit einer Verdunkelung der Sterne des Orion wieder auftreten.

Jesaja 13,10 spricht über die Sterne, die ihr Licht nicht leuchten lassen bzw. nicht glänzen. Es gibt nur einen Bibelvers, der prophezeit, dass die Sterne leuchten werden:

Und die Verständigen werden leuchten wie des Himmels Glanz und die, welche vielen zur Gerechtigkeit verholfen haben, wie die Sterne immer und ewiglich. (Daniel 12,3)

Wenn wir erkennen, dass die „Verständigen“ von Daniel 12,3 die 144.000 darstellen, welche die Orion-Botschaft verstehen und lehren, dann bekommen wir durch die Prophezeiung in Jesaja 13,10 eine besondere Bestätigung dafür, dass wir uns in der Zeit befinden, in der die Botschaft des Vierten Engels zu Ende geht. So finden wir zwei weitere Merkmale in dieser Sonnenfinsternis:

  1. Die Verständigen aus Daniel 12,3 geben ihr Licht nicht.s

  2. Die Orion-Botschaft gibt ihr Licht nicht.

Dies ist zwar eine traurige aber exakte Vorhersage der gegenwärtigen Realität. Die statistische Unmöglichkeit, dass alle genannten Merkmale sich in dieser Sonnenfinsternis vereinen, ist eine grundsätzliche Bestätigung dafür, dass „der Tag des Herrn kommt“ und dass jetzt die Zeit für alle gekommen ist, aus Babylon herauszugehen, um nicht von ihren Plagen zu empfangen.

Scheint wenigstens Dein kleines Licht? Führst Du andere aus Babylon heraus?

Da Dunkelheit die Erde bedeckt, ist Deine Zeit gekommen, Dich zu erheben und zu glänzen!

Gott sei mit Dir!


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